Add audited operator approval for one entity repair attempt

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Nico committed 2026-10-24 22:22:16 +02:00
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@@ -160,6 +160,39 @@ noch abschließen; erst danach wird die Prozess-Lease freigegeben. Ein Dispatch
kann mehrere interne Schritte/Modellanfragen enthalten und entsprechend dauern.
Bei hartem Beenden greift beim nächsten Start der Checkpoint-Wiederanlauf.
## Freigabe nach einer technischen Korrektur
Bei `ENTITY_RESOLUTION_INVALID_RESPONSES` bietet die aktuelle Fallansicht die
Aktion **Einen Reparaturversuch freigeben**. Vorher die technische Ursache beheben
und im Pflichtfeld kurz dokumentieren (keine Secrets). Die Freigabe wird über den
authentifizierten Betreiberzugang mit CSRF-Schutz vorgemerkt. Maschinenclients
dürfen sie nicht auslösen. Der Worker prüft Zustand, Projektbindung und aktuelle
Paketgeneration erneut. Doppelte oder veraltete Aufträge gewähren keinen weiteren Versuch.
Jede Freigabe erlaubt genau einen zusätzlichen Antwortversuch in der betroffenen
Namensauflösungsstufe (Suchplan oder Bewertung), ohne die bisherigen Versuche zu
löschen. Eine gültige Reparatur kann anschließend den regulären Ablauf fortsetzen.
Scheitert sie, bleibt der Fall erneut gesperrt. Weitere Versuche benötigen eine neue
ausdrückliche Freigabe. Akteur, Begründung, betroffener Antwort-Hash und Code-Hash
werden dauerhaft als Checkpoint in der Fallakte gespeichert. Revision, gültiger
Suchplan, Recherchebelege und Untersuchungsbudgets werden nicht zurückgesetzt.
Die Freigabe selbst führt keine Modellanfrage aus; die anschließende Bearbeitung
kann reguläre LLM-Kosten verursachen.
Alternativ bei gestopptem Worker als root unter Linux:
```sh
/opt/viano-bug-analysis/.venv/bin/python -m viano_bug_analysis.worker repair --config /etc/viano-bug-analysis/worker.toml --case-id BUG-000021 --package-id api-PAKETIDENTITAET --reason "Technische Korrektur installiert; Namensbewertung gezielt reparieren"
```
Danach den Worker wieder starten. Der CLI-Befehl benötigt keinen Cloud-Schlüssel,
weil er nur eine Freigabe protokolliert. Die vorhandene Projektkonfiguration muss
unverändert gebunden sein. Diese Freigabe ist derzeit bewusst auf ausgeschöpfte
Namensauflösung beschränkt. Sie umgeht weder menschliche Rückfragen noch
fachliche Budgetgrenzen und öffnet keine erfolgreich abgeschlossenen Fälle oder
`FAILED_TO_ANALYZE`-Revisionen. Für andere Fehlergründe bleiben die jeweiligen
Retry- beziehungsweise Review-Verfahren maßgeblich.
Für einen Server ist die Vorlage `deploy/viano-bug-analysis-worker.service`
vorbereitet. Sie wird nicht automatisch installiert oder gestartet. Dienstbenutzer,
Pfade, Zugangsdaten und gemeinsame Workspace-Berechtigungen müssen zum Zielserver