Qualify final causal review and preserve diagnostic caveats in handoffs
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# Begrenzte Diagnose und ehrliche Unsicherheit
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Neue Abschlussanfragen verwenden `diagnosis_v8` beziehungsweise
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`diagnosis_early_v8`; neue Übergaben `change_request_v9`.
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Die Diagnose trennt in den vorhandenen Feldern beobachtete Ergebnisse von
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kausalen Ableitungen. `remaining_uncertainty` enthält offene Annahmen,
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`decision_basis.scope_limits` den tatsächlich untersuchten Geltungsbereich.
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Ein Quellenverweis belegt nicht automatisch alle Aussagen über die Quelle.
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Fehlende Fundstellen in einem Ausschnitt beweisen keine globale Nichtausführung;
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eine vorhandene Methode beweist umgekehrt keinen tatsächlich erfolgten Aufruf.
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Die Anleitung gilt projektunabhängig und enthält keine bekannten Buglösungen.
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Ein plausibler, evidenzgestützter und begrenzter Änderungsversuch bleibt mit
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Restunsicherheit zulässig. Weder ein lückenloser Negativbeweis noch der Ausschluss
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aller alternativen Ausführungspfade wird gefordert. Die bestehenden Prüfungen
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für unbekannte Belege, fehlende Gegenprüfung und ausdrücklich ungelöste materielle
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Widersprüche bleiben erhalten. Es gibt keinen zusätzlichen LLM-Aufruf und keine
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neue pauschale Abschlusssperre. Das Programm erkennt nicht deterministisch alle
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inhaltlichen Widersprüche in Freitext; dies bleibt Aufgabe der Diagnose-LLM.
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Die Auftragserstellung soll offene Annahmen nicht zu gesicherten Fakten erklären.
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Ihre bestehenden `validation_requirements` sollen beobachtbare Ergebnisse nennen,
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die die Erklärung nach einer Änderung stützen oder infrage stellen, und relevantes
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unverändertes Verhalten berücksichtigen. Ein erfolgreicher Build allein bestätigt
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keine Verhaltensursache. Die externe Pipeline implementiert und testet; BugAnalysis
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wartet darauf nicht und erzwingt keine Rückgabe.
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## Verlustfreie Übergabe der Einschränkungen
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Neue Übergabekontexte speichern `uncertainty_handoff_version=1`. Der Controller
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kopiert `remaining_uncertainty` und `decision_basis.scope_limits` aus der akzeptierten
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Diagnose unverändert nach `change_request.json.diagnostic_caveats`. Dieser Block
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steht auch in der menschenlesbaren Coding-Zusammenfassung. Er wird nicht von der
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Auftrags-LLM erzeugt und verändert weder Assignment noch Status oder Human-Auftrag.
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Es werden keine zusätzlichen LLM-Ausgabefelder verlangt. Bestehende Dokumente ohne
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den Kontextmarker bleiben bytegleich rekonstruierbar; abgeschlossene Artefakte
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werden nicht nachträglich ergänzt. Die Replay-Prüfung vergleicht neue Dokumente
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weiterhin vollständig mit ihrer deterministisch rekonstruierten Fassung.
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## Abgrenzung und Nachweis
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Server-/Erfassungs-/Repository-Versionserfassung bleibt ein gesonderter Ausbau.
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Die Investigation, deren Budgets, Zeichenlimits und der Lifecycle ändern sich nicht.
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`docs/architecture.md` bleibt unverändert. Alle Prüfungen erfolgen lokal mit
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Fixture-Adaptern; die tatsächliche Wirkung der Promptänderung muss ein späterer
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LLM-Test zeigen. Die bereits abgeschlossene Bug17-Akte g228 bleibt unverändert
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und besteht weiterhin die vollständige Ausgabevalidierung ohne Modellaufruf.
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Die Abschlussphasen-Testvorbereitung verwendet jetzt die begrenzte Startbewertung
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mit einer Untersuchungsiteration pro Hypothese. Die frühere unbegrenzte Vorbereitung
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scheiterte bereits im unveränderten HEAD am 20.000-Zeichen-Limit, bevor eine finale
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Diagnose aufgerufen wurde. Das Produktionslimit wird für Tests nicht gelockert.
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Validierung am 20.10.2026: 97 Tests im abschließenden Regressionslauf bestanden
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(317,63 Sekunden), dazu der anschließend separat geprüfte zusätzliche Test gegen
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modellseitiges Setzen des Controller-Blocks. Insgesamt 98 unterschiedliche lokale
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Tests bestanden. Die acht gezielten Tests in `tests/test_qualified_handoff.py`
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bestanden ebenfalls vollständig (sieben davon im Regressionslauf enthalten).
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Geprüft wurden unveränderte Modell-Ausgabeverträge, normale und frühe Diagnose,
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weiterhin zulässige Restunsicherheit, verlustfreie Übernahme ohne gemeinsame
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mutierbare Listen, alte Kontexte ohne den neuen Block, ready/template/none,
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Budgeterhaltung, Wiederaufnahme, Korrekturversuche und portable Ausgabevalidierung.
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`git diff --check` ohne Befund. Keine kostenpflichtigen API-Aufrufe.
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