# Betriebssteuerung – 2026-10-22 Umfang: projektbezogene Pause neuer Analysen mit Weiterlauf begonnener Fälle, dauerhafte Fortsetzungsaufträge zwischen Worker-Dispatches, getrennte Betreiberrechte, Aktionsprotokoll sowie Workerstatus im Web. Keine Prompt-/Budgetänderungen und keine Änderung der maßgeblichen Designspezifikation. Eingaben: künstliche CaseBuilder-/Worker-/API-Fixtures und synthetischer UI-Server. Keine kostenpflichtigen Modellanfragen und keine externen DB-/Repositoryzugriffe. Prüfungen: - Worker-, Dashboard-, vcore-Intake- und API-Tests: 50 bestanden. - Persistente Pause nach Worker-Neustart, Weiterlauf begonnener Fälle, aktuelle und veraltete Freigaben, Ablehnung von Modellvalidierungssperren. - API-Berechtigungen, Projektscope, Protokollsichtbarkeit, ungültige/zu große Steuerungsnachrichten und unbekannte Zusatzfelder. - Echter Headless-Edge: Pause/Wiederzulassung, Aktionsprotokoll, Desktop/Mobil, bisherige Diagramme/Falldetails/Abmeldung: PASS, keine Browserfehler/Überläufe. Nach zwei Fehlern beim Test-Abschluss wurde geordnetes Browserbeenden ergänzt; der abschließende Test endet erfolgreich einschließlich temporärer Bereinigung. - Test-Workspaces vor Testbeginn: 16.939.129.428 Bytes; zusammen mit kleinen Fixtures und temporären lokalen Tests unter 20 GB. Keine alten Akten gelöscht. Grenzen: HTTP-Annahme bleibt während einer Pause verfügbar; Pause stoppt neue Analysen an Worker-Grenzen, keine laufenden Modellaufrufe. Freigaben sind asynchron und können bei erneuter Prüfung abgelehnt werden. Ein gestoppter Worker wird durch die Weboberfläche nicht als Betriebssystemdienst gestartet.