# Arbeitsregeln für Entwicklung und Tests ## Speicherbudget für Testläufe - Testläufe dürfen zusammen höchstens **20 GB (20.000.000.000 Bytes)** auf der Platte belegen. Das ist eine Vorgabe für Entwicklungs- und Testdaten, keine Grenze des Case-Paketformats. - Vor jedem neuen Testlauf den Gesamtverbrauch der Test-Workspaces und ihrer temporären Kopien prüfen. Während längerer Läufe genügend Reserve berücksichtigen und den Verbrauch überwachen. - Älteste Testläufe zuerst bereinigen, soweit erforderlich, um die Grenze einzuhalten. Aktuelle Vergleichsläufe nur innerhalb dieses Gesamtbudgets behalten. Vor rekursivem Löschen die aufgelösten Zielpfade prüfen; keine Quelldaten, Projektkonfiguration, Testdatenbank oder Source-Checkouts mitlöschen. - Langfristig ausschließlich das Ergebnis und eine Beschreibung des Testlaufes archivieren. Die Beschreibung sollte Eingaben/Referenzen, Code- und Konfigurationsstand ohne Geheimnisse, Testziel, Ergebnisbewertung sowie verfügbare Laufzeit-, Token-, Cache- und Kostenmetriken festhalten. - Vollständige Zwischenstände, Paketgenerationen, Request-/Response-Dumps und temporäre Arbeitskopien sind keine dauerhaften Testarchive. Ein finales Ergebnispaket darf als Ergebnis archiviert werden. - Diese Aufbewahrungsregel erlaubt keine Entfernung einzelner Inhalte aus einer erhaltenen Case-Akte. Paketinhalt und lokale Aufbewahrung vollständiger Testläufe bleiben getrennte Anliegen. ## Ausführung - Kostenpflichtige LLM-Testläufe führt der Nutzer selbst aus, sofern er nicht ausdrücklich eine andere Ausführung beauftragt. - Lokale Commits sind erlaubt. Nicht pushen; der Nutzer führt Pushes selbst durch. - `docs/architecture.md` ist die maßgebliche Designspezifikation und darf ohne ausdrücklichen Auftrag nicht geändert werden.