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Belegte DB-Werte und robuste Anfangsrunden
Im Hybrid-Test vom 18.10.2026 enthielt der Codingauftrag phaseMask 14.
Die 14 war als Durotar-Gebiets-ID belegt, nicht als Phasenmaske. Eine
Verwechslung ist plausibel, lässt sich aus der Antwort aber nicht beweisen.
Die beobachtete Phasenmaske 1 wird deshalb nicht automatisch als Ersatz eingesetzt.
Neue Codingkontexte markieren parameter_grounding: 1 und verwenden
change_request_v7. Konkrete numerische Zuweisungen in implementation_guidance
werden gegen Werte derselben DB-Spalte aus kanonischen Rechercheergebnissen
geprüft. Schemafelder ohne belegten Wert benötigen bei expliziten Zuweisungen
einen Platzhalter. Typisierte Fallangaben ergänzen nur bereits bekannte DB-Spalten.
Unbelegte Werte erzeugen CHANGE_REQUEST_UNGROUNDED_DATABASE_VALUE samt
Korrekturhinweis; fehlende Werte dürfen an den Menschen delegiert werden.
Diese Prüfung ist eine begrenzte notwendige Bedingung, kein universeller semantischer Beweis: Sie erfasst nicht jede Formulierung und beweist nicht, dass ein beobachteter Wert zu einer anderen Entität passt. Der Prompt fordert zusätzlich den Bezug zur betroffenen Entität. Bestehende Kontexte behalten ihren Vertrag. Das historische Ergebnispaket wird nicht verändert.
Anfangsrunden
Die drei ungültigen Antworten des Tests waren JSON-Syntaxfehler bei regulärem Antwortabschluss, keine nachgewiesenen Schema- oder Ausgabelimitfehler. Die ungültigen Antworttexte wurden nicht gespeichert; ihre genaue Syntaxursache lässt sich nachträglich nicht rekonstruieren.
bootstrap_json_framing = true im schlanken Untersuchungsprofil aktiviert für
neue volle Anfangsrunden investigation_bootstrap_v21. Im nativen Gemini-
Transport mit response_format = "json_object" wird eine kleine native
Strukturvorgabe für assessment, update und next übertragen. Das vollständige
lokale Schema und die fachliche Validierung bleiben bestehen. Damit wird nicht
das früher problematische komplexe Gesamtschema an den Anbieter geschickt.
Die anschließende schlanke Schleife und alte gespeicherte Policys bleiben unverändert.
Die Transporterzeugung und strikte lokale Validierung sind mit simulierten Antworten getestet. Akzeptanz und Wirkung am echten Endpunkt sind noch nicht erneut kostenpflichtig geprüft. Anbietergrundlage: Gemini Structured Output.
Neue JSON-Fehlerdiagnosen unterscheiden unter anderem fehlende Trennzeichen, fehlende Schlüssel und nicht abgeschlossene Zeichenketten. Sie melden außerdem, ob der Fehler am Textende liegt. Antworttexte, Feldwerte und ungefilterte Parsermeldungen werden dafür nicht gespeichert.
Korrektur: benannte Fakten und explizite Profilzuordnung (19.10.2026)
Neue Übergabekontexte verwenden parameter_grounding: 2 und speichern
database_fact_bindings. Eindeutige kanonische Fakten im Format
{id, name, value, provenance} können nun numerische Werte für gleichnamige,
bekannte DB-Spalten belegen. Strings und boolesche Werte werden nicht in Zahlen
umgewandelt; mehrdeutige Fakten-IDs werden nicht verwendet.
Abweichende Feldnamen werden ausschließlich über explizite Profiladapter
zugeordnet. Der Vcore-Adapter v1 ordnet aktuell nur den nichtnegativen ganzzahligen
wowdiag-Reproduktionsfakt map_id der bekannten numerischen Spalte creature.map
zu. Die Bindung enthält Fakten-ID, Faktenname, Tabelle und Spalte. Der allgemeine
Prüfer leitet die erlaubte Bindung erneut aus dem kanonischen Profil/Fakt ab;
ein frei hinzugefügter Bindungsdatensatz genügt nicht. Es gibt keine allgemeine
_id-Heuristik und keine Übertragung von Gebiets-IDs auf Phasenmasken.
Die Modellansicht enthält die Bindungen und ausschließlich die dazugehörigen kanonischen Fakten, ohne den gesamten Runtime-Faktenkatalog erneut zu senden. Die Rohantwort wird nicht umgeschrieben. Dies ist weiterhin eine notwendige Wertbelegprüfung, kein Beweis, dass jeder beobachtete Wert für jede neue Zeile geeignet ist.
Bestehende Kontexte behalten Version 1 und ihre bisherige Semantik. Neue Kontexte werden deterministisch mit Version 2 erzeugt und bei Wiederaufnahme erneut gebunden. Bestehende Diagnosen, Fallback-Aufträge und Paketdateien werden nicht nachträglich geändert.
Offline-Regressionsprüfung: Beide vollständig gespeicherten SQL-Vorlagen aus
bug20-verbose-regression-20261019, Generation 123, scheitern mit Version 1 an
map = 0. Mit der belegten Bindung von F0002 (map_id = 0) bestehen beide die
vollständige Übergabevalidierung, ohne irgendeine Änderung an der LLM-Antwort.
Keine zusätzliche LLM-Anfrage erforderlich. Die falsche Zuweisung
phaseMask = 14 bleibt abgelehnt.