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VianoBugAnalysis/docs/compact-investigation-probe.md
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1.8 KiB

Einzelmessung des kompakten Investigation-Prompts

.\.venv\Scripts\python.exe -m viano_bug_analysis.prompt_probe --run

Ohne --run erfolgt nur eine lokale Prüfung. Standardinput ist service-data/benchmarks/compact-investigation-20261017/request.json. Standardoutput ist result.json im selben Ordner. Ein vorhandenes Ergebnis verhindert unbeabsichtigte Wiederholungen; für eine bewusst neue Messung --output mit einem neuen Dateinamen verwenden.

Genau ein nativer Gemini-Aufruf, keine Wiederholung, kein Failover, kein expliziter Cache und keinerlei Ausführung der vorgeschlagenen Recherche. Das vorhandene Gateway-Konfigurationsprofil bestimmt Modell, Denkstufe, Ausgabelimit und Timeout. Produktionsprompts bleiben unverändert.

Instruktionen und Kontext werden als System-/User-Nachricht übertragen; das Ausgabeschema wird ausschließlich im nativen generationConfig gesetzt. Erfasst werden Eingabe-, Kandidaten-, Denk-, Cache- und Gesamttokens sowie Laufzeit, Modellversion, JSON-Schemavalidität und der Hash der vorbereiteten Anfrage. Eine passende JSON-Struktur allein beweist keine fachliche Qualität.

Der vorbereitete Prompt umfasst 8.396 Nachrichtenzeichen plus 2.486 Zeichen minifiziertes Ausgabeschema, zusammen 10.882. Das sind etwa 29 mal 375 Zeichen (des englischen Minimaltests). Formatierung der lesbaren PROMPT.txt zählt nicht als zusätzlicher API-Input. Keine Tokenschätzung ersetzt die API-Messung.

Testgrundlage ist der erste H1-Kontext von Bug 20 vor jeder Investigation- Recherche; die Vorbereitung enthält keine später festgestellten Spawndaten. Messartefakte und Provenienz liegen im Benchmarkordner, nicht in der produktiven Fallakte. Ein Einzeltest untersucht Schrittwahl und Kontextgröße, nicht die Qualität oder Gesamtkosten einer vollständigen Untersuchung.