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VianoBugAnalysis/docs/bug20-working-brief-live-test-20261016.md

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# Bug 20: vollständiger Live-Test mit Investigation-Arbeitsstand
Ausgeführt mit derselben Konfiguration wie Bug 17:
`config/llm.working-brief.local.toml`, `config/project.local.toml`.
Programmstand der Analyse: `816f525`; letzter Stand bei Vorbereitung `22fe68c`
(zusätzlich lokales Lesewerkzeug). Keine Referenzlösung und keine alte Analyse
als Input übergeben. Originalinputs: `BUG-000020-20261008-130429.tar.gz` und
`WOWSRC-BUG-000020-20261008-130446.tar.gz`.
## Ergebnis
**OUTPUT_READY**, Generation 86, nach 16 Dispatches. Diagnose bestätigt H1:
fehlende Spawn-Datensätze für Wild Wolpertinger, Creature Entry **23487**, auf
Map 0 und damit am betroffenen Standort in Dun Morogh.
Die entscheidende Datenbankabfrage E000002 filtert `creature.id = 23487`, liest
unter anderem GUID, Map, Gebiet und Koordinaten, Limit 50/Offset 0. Sie liefert
18 Zeilen, alle auf Map 1, `coverage=complete_filtered_rows`, `truncated=false`.
Der alternative Entry 22943 liefert in E000005 mit derselben vollständigen
Abdeckung keine Zeilen. Das sind tatsächliche Abfragen des lokalen DB-Snapshots,
keine aus Schema oder Paket-Dateinamen abgeleiteten Behauptungen.
Der Codingauftrag ist als **SQL-Vorlage mit expliziten Platzhaltern** für fehlende
Koordinaten, GUIDs und weitere Spawnparameter angelegt; Event-Verknüpfung 24 ist
vorgesehen. Vorhandene Horde-Spawns sollen unverändert bleiben. Der separate
menschliche Auftrag verlangt, geeignete Koordinaten zu **recherchieren oder
festzulegen**, GUIDs zuzuweisen und die Vorlage zu vervollständigen. Er verlangt
nicht ausschließlich kanonische Originaldaten. BugAnalysis wartet nicht auf
diese reine Behebungszuarbeit.
H1 erreicht `strongly_supported`; H2 (Sichtbarkeit) und H3 (Event-Verknüpfung)
werden geschwächt und verworfen. Der beantragte Frühabschluss wird von der
finalen Diagnose akzeptiert. Restbudgets: H1 92, H2 97, H3 93. Das Budget wurde
also nicht sinnlos aufgebraucht. H1 bleibt im internen Zustand `active`, weil
sein Abschluss über das Early-Review-Protokoll erfolgt; die Gesamtanalyse ist
abgeschlossen, nicht in einer Warteschleife.
## Metriken
| Metrik | Wert |
|---|---:|
| Nutzerberichtete Kosten | **0,18 EUR** (7,71 → 7,89) |
| Gesamtlaufzeit | **7:19,0 Minuten** |
| Provider-Zeit über alle Aufrufe | 328,671 Sekunden |
| LLM-Aufrufe gesamt | 15 |
| Davon Investigation | 9 |
| Inputtokens insgesamt, Cache eingeschlossen | 366.105 |
| Davon gecacht | 213.030 |
| Outputtokens, Thinking eingeschlossen | 46.794 |
| Davon Thinking | 33.638 |
| Investigation: ungecachte Eingabetokens | 42.741 |
| Investigation: Outputtokens inkl. Thinking | 26.735 |
| Intern abgelehnte Antworten | 1 × LLM_OUTPUT_SCHEMA |
Cache bei allen neun Investigation-Antworten bestätigt: je 23.670 Tokens,
eine Erstellung und acht Wiederverwendungen. Die abgelehnte Antwort wurde
kontrolliert verworfen und im Lauf korrigiert, ohne BLOCKED-Zustand.
Der bekannte frühere erfolgreiche Bug-20-Gesamtlauf kostete laut Nutzer 0,38 EUR.
Der aktuelle berichtete Betrag liegt rund 53 % darunter. Dieser Vergleich
isoliert nicht die Wirkung des Arbeitsstands: Prompts, Caching und lokale
Verarbeitung wurden seitdem mehrfach verändert. Der Kostenstand kann außerdem
verzögert abrechnen. Ein einzelner erfolgreicher Referenzfall garantiert keine
allgemeine Erfolgsquote oder Kostenhöhe für andere Bugs.
## Bewertung und Grenzen
Für diesen bekannten positiven Referenzfall ist der Durchlauf fachlich und
technisch erfolgreich: korrekte Creature-Identität, belegte fehlende Spawndaten,
gezielte Gegenprüfungen, passende differenzierte Übergabe und vollständiger
Paketabschluss innerhalb des gewünschten Kostenbereichs.
Die Diagnose formuliert ihre Aussagen teilweise zu absolut: Fehlende statische
DB-Spawns schließen nicht automatisch jeden denkbaren dynamischen Spawnpfad aus.
Auch „Map 0“ ist keine Gebiets-ID für Dun Morogh. Die vollständige Abwesenheit
auf Map 0 schließt aber statische Spawns am betroffenen Standort auf dieser Map
mit ein. Der Befund trifft die bekannte Ursache; universelle Formulierungen
sollten nicht mit einem vollständigen Ausschluss aller Laufzeitpfade verwechselt
werden. Die bekannte Validierungsreibung des Arbeitsstand-Vertrags verschwindet
durch diesen günstigeren Einzeltest nicht.
Das Paket wurde validiert. Eine lokale HTML-Leseansicht mit eigenem Bereich für
Coding-/Menschenaufträge wurde erzeugt; alle 507 Beleg-/Navigations-/Dateilinks
auflösbar. Fünf Tests für das Lesewerkzeug bestanden. Die Analyseimplementierung
wurde bei dieser Auswertung nicht verändert, keine weiteren API-Aufrufe gestartet.
Messdaten: `measurements/bug20-working-brief-live-20261016.json`.
Erfasste Testdaten vor der zusätzlichen Lesekopie: rund 16,89 GB, weiterhin
unter der 20-GB-Vorgabe.