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# BugAnalysis verwenden
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BugAnalysis untersucht gemeldete Softwarefehler und übergibt das Ergebnis an die
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nächste zuständige Stelle. Das Programm erstellt selbst keinen fertigen Patch
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und spielt keine Änderungen auf einen Server ein. Der aktuelle Erfassungsadapter
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ist für WoW/Vcore eingerichtet.
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## So arbeitet BugAnalysis
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1. Eine Person oder ein Erfassungsprogramm übergibt Bugbeschreibung und
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Diagnosearchive. Die Übergabe-API erstellt daraus eine Fallakte.
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2. Ein dauerhaft laufender Analyseworker übernimmt den Auftrag und lädt die
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Konfiguration des angegebenen Projekts.
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3. Der Casebuilder wertet Beobachtungen und Telemetrie aus. Er kann relevante
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Identitäten mit den konfigurierten Recherchewerkzeugen auflösen.
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4. Die LLM interpretiert den Fall und entwickelt Hypothesen. Im gemeinsamen
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Planungsmodus geschieht beides in einem Aufruf.
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5. Die Untersuchung prüft Hypothesen mit Source- und DB-Werkzeugen. Eine knappe
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Untersuchungsschleife sammelt Ergebnisse; Prüfungen und Konsolidierungen
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übernehmen diese in den strukturierten Arbeitsstand. Werkzeuge lesen Daten;
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Zugangsdaten erhält die LLM nicht.
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6. Die finale Diagnose bewertet die Befunde und kann einen Frühabschluss
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annehmen oder weitere Untersuchung verlangen. Fachliche Budgets begrenzen
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einzelne Untersuchungen. Ein bestimmter Erfolg ist nicht garantiert.
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7. Das Ergebnis enthält Diagnose und Aufträge für Codingagent und menschlichen
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Entwickler. Ein Auftrag darf ausdrücklich erklären, dass keine Arbeit für
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den jeweiligen Empfänger vorliegt. Fehlende Daten zur Umsetzung können als
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menschlicher Auftrag übergeben werden, ohne die erfolgreiche Analyse zu sperren.
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Ein Ergebnis bleibt eine begründete Analyse, keine Garantie für einen wirksamen
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Fix. Nach Umsetzung und Tests können Rückmeldungen eine neue Analyserevision
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derselben Akte auslösen. Behauptungen, Testerbeobachtungen und bestätigte Befunde
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sollten bei der Bewertung auseinandergehalten werden.
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## Anmeldung und Start
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Die Webadresse im Browser öffnen und mit Benutzername und Passwort anmelden.
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Benutzerkonten werden ausschließlich per privilegierter Konsole angelegt;
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eine Selbstregistrierung gibt es nicht. Alle menschlichen Benutzer haben die
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gleichen Rechte für alle Projekte. Externe Programme benutzen eigene
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Integrationsschlüssel mit Projektfreigaben.
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API und Analyseworker sind getrennte Dienste. Das Öffnen der Webseite startet
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keinen Worker und sendet keine Modellanfrage. Der laufende Worker verarbeitet
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Aufträge selbstständig; die Webseite ist die Übersicht und alternative Bedienung.
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## Übersicht und laufende Fälle
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Die Übersicht zeigt erreichbare Worker, den bearbeiteten Fall und dessen
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Fortschrittsbalken. Der Balken folgt abgeschlossenen Phasen, nicht vergangener
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Zeit. Während einer längeren Untersuchung kann er daher unverändert bleiben.
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Abgeschlossene Fälle verschwinden aus der aktiven Workeransicht.
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Die Diagramme zeigen gemessenen Tokenverbrauch. Korrektur- und Wiederholungsaufrufe
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bilden eine eigene Kategorie. Denktokens sind bereits in den Ausgabetokens
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enthalten und werden nicht doppelt addiert. Fehlende Messwerte werden als solche
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ausgewiesen. Diese Zahlen sind keine verbindliche Cloud-Abrechnung und umfassen
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nur die erhaltenen Akten im gewählten Messumfang.
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Über Fallnummern lässt sich die Detailansicht öffnen: Beobachtungen, Einordnung,
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Hypothesen, Befunde, Diagnose und Aufträge. Frühere Revisionen bleiben über die
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Revisionsauswahl einsehbar. Die vollständigen Daten stehen im herunterladbaren ZIP.
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## Neue Aufträge und Rückgaben
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Unter **Auftrag übergeben** Projekt, Bug-ID, Fallname und Beobachtungen eingeben.
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Für einen neuen Vcore-Fall das wowdiag-Archiv und möglichst das dazugehörige
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wowsrc-Archiv derselben Erfassung auswählen. Die Bug-ID muss mit den Archiven
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übereinstimmen. Zusätzliche Dateien lassen sich als Anhänge hinzufügen.
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Nach dem Absenden bestätigt die API die Annahme. Das ist noch kein Analyseerfolg.
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Bei einer unterbrochenen Übergabe verwendet das Formular bei unveränderten
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Eingaben denselben Idempotenzschlüssel, damit kein doppelter Auftrag entsteht.
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Für eine Rückgabe den Auftragstyp **Abgeschlossene Akte zurückgeben** wählen,
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die aktuelle abgeschlossene Case-ZIP hochladen und Ergebnis sowie neue
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Beobachtungen eintragen. Beispielsweise kann ein getesteter Patch den Fehler
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nicht behoben haben. BugAnalysis ergänzt die Akte und öffnet eine neue Revision.
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Blockierte oder noch laufende Akten sind keine Abschlussrückgaben.
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Automatische Erfassung erfolgt über den wowdiag-Worker und dieselbe Übergabe-API.
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Externe Programme erstellen keine internen Case-Manifeste selbst.
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## Testanfragen beantworten
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Die Seite **Testanfragen** listet offene menschliche Recherche- und Testfragen
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mit Projekt. Nach Zeitpunkt oder Projekt sortieren, eine Anfrage auswählen und
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zunächst **Bearbeiten** drücken. Erst dann wird das Antwortformular freigegeben.
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Die Anfrage ist während der Session exklusiv gebunden. Andere Personen können
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sie nicht gleichzeitig bearbeiten. Beobachtungen und verlangte Angaben sachlich
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eintragen und absenden. Bei Sessionablauf oder Abmeldung wird die Bearbeitung
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wieder freigegeben. Nach gültiger Antwort setzt der Worker die Analyse mit dem
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vorhandenen Stand fort; fachliche Budgets werden nicht erneuert.
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Eine Testanfrage während der Ursachenklärung ist etwas anderes als ein
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Human-Dev-Auftrag im fertigen Ergebnis. Letzterer gehört zur weiteren Umsetzung.
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## Bearbeitete Fälle und Downloads
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Unter **Bearbeitete Fälle** stehen Ergebnisse, übergebene Fälle, blockierte Fälle
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und gescheiterte Analysen in einer gemeinsamen Liste. Projekt, Kategorie und
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Suchbegriff können kombiniert werden; die Sortierung ist separat wählbar.
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Links lädt der Pfeilknopf die aktuelle vollständige Fallakte als ZIP herunter.
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Ein Download ändert den Fallstatus nicht und bestätigt keine Übergabe.
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| Zustand | Bedeutung |
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| Ergebnis bereit / OUTPUT_READY | Analyseergebnis für die weitere Bearbeitung; Routingziel Outbox |
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| Übergeben / HANDED_OFF | Die Akte wurde intern als übergeben markiert |
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| Blockiert / BLOCKED | Analyse wartet, beispielsweise auf Testerantwort oder technische Behebung |
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| Analyse gescheitert / FAILED_TO_ANALYZE | Analyse konnte nicht erfolgreich abschließen; Routingziel Review |
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Blockiert bedeutet nicht abgeschlossen. Sperrgrund und Detailansicht erklären
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die nächsten Schritte. Technische Fehler oder unzureichende Eingaben sind von
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einem fachlichen Diagnoseergebnis zu unterscheiden. Die Ablagespalte zeigt das
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Routingziel, keinen unabhängigen Verzeichnisbestand.
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## Betrieb steuern
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Die Betriebssteuerung in der Übersicht erlaubt das Pausieren neuer Fälle eines
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Projekts. Bereits begonnene Fälle dürfen weiterlaufen. Geeignete technische
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Fehlerfälle können über eine Fortsetzungsanforderung nach Behebung wieder
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freigegeben werden. Diese Aktion ist kein beliebiger Neustart und setzt keine
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Budgets zurück. Menschliche Testantworten werden auf ihrer eigenen Seite erfasst.
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## Programme anbinden
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Unter **API-Schlüssel** einen Programmnamen und die erlaubten Projekte auswählen.
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Den erzeugten Schlüssel über **Anzeigen** oder **Kopieren** abrufen und im
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aufrufenden Dienst geschützt hinterlegen. Schlüssel sind später erneut anzeigbar.
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**Widerrufen** verhindert weitere authentifizierte Anfragen mit diesem Schlüssel.
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Die Schlüssel dienen zur Auftragsübergabe und zum lesenden Projektzugriff;
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Maschinenprogramme können darüber keine anderen Schlüssel verwalten oder
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menschliche Testerantworten ausfüllen. Ein Integrationsschlüssel ist kein
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Gemini- oder anderer Modellanbieter-Schlüssel.
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## Einrichtung und Hilfe
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- [Linux-Installation und Betrieb](linux-deployment.md)
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- [Projekt-, Source-, DB- und Modellkonfiguration](project-configuration.md)
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- [Übergabe-API und Rückgaben](intake-api.md)
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- [Analyseworker und Wiederanlauf](analysis-worker.md)
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- [Benutzerkonten](user-accounts.md)
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- [Integrationsschlüssel und deren Sicherung](integration-keys.md)
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- [Weboberfläche im Detail](web-console.md)
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- [Erfassungsworker v0.4](capture-worker.md)
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Vor dem ersten Feldbetrieb auf dem Zielserver Bereitschaftsprüfung, HTTPS,
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Dienstneustart und Backups prüfen. Danach einen kontrollierten echten Auftrag
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einschließlich Rückfrage und Ergebnisabholung durchführen. Die LLM-Zugriffe
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erzeugen erst beim laufenden Analysebetrieb Kosten.
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