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# Explizite Werkzeugverträge und Filterkorrektur
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Der Live-Test `bug20-analysis-tools-20261018` wurde in der ersten H2-Runde
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blockiert. Nach einem leeren Filterarray lieferte das Modell zweimal eine flache
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Liste statt eines Filterobjekts. Die Anfragen wurden nicht ausgeführt. Die neuen
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größeren Werkzeuge waren im Katalog enthalten, ihre konkreten Aufrufformen aber
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nicht im festen Instruktionstext der Anfangsrunden erklärt.
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## Korrekturhinweise
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Neue technische Fehler unter `/next/arguments/filters` erhalten einen konstanten,
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wertfreien Hinweis mit der korrekten Form:
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```json
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[{"column":"observed_column","operator":"eq","value":123}]
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```
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Spalte und Wert sind illustrative Platzhalter und müssen aus belegten Daten
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gewählt werden. Der Hinweis verlangt ausdrücklich eine nichtleere Liste von
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Objekten statt einer flachen Liste. Er enthält keine Daten aus der abgelehnten
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Antwort und bleibt innerhalb der bestehenden 160-Zeichen-Grenze. Das gilt für
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volle Anfangsrunden, die schlanke Schleife und deren bisherigen v19-Pfad.
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Es gibt keine automatische Reparatur oder Ausführung einer ungültigen Anfrage.
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Die nächste Modellantwort wird erneut vollständig validiert. Bestehende
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gespeicherte Korrekturhinweise werden beim Promptaufbau nicht rückwirkend ersetzt.
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## Werkzeuganweisung
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Neue Kontexte mit mindestens einem der größeren Werkzeuge erhalten den Marker
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`tool_guidance_version = 1`. Nur diese Kontexte ergänzen die Systeminstruktionen
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um die konkreten Formen von `database.relations` und/oder `source.context`,
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entsprechend dem jeweils verfügbaren Katalog. Dazu kommen die nichtleere
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Filterstruktur und der Hinweis, Ausgabe-JSON nicht wie komprimierte Eingabedaten
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zu kodieren. Passende größere Werkzeuge werden empfohlen, Grundwerkzeuge bleiben
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verfügbar.
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Die Anweisung steht in vollständigen Anfangsrunden und schlanken Rechercheschritten
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einmal im Systemtext. In Konsolidierung und vorbereitender Abschlussbewertung
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wird sie nicht angefügt. Sie kann mit den bestehenden stabilen Instruktionen
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gecacht werden; zusätzliche LLM-Aufrufe entstehen nicht.
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Kontexte ohne Marker behalten ihre bisherigen Nachrichten und Schemas. Die vier
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gespeicherten Untersuchungsaufrufe des blockierten Tests wurden offline exakt
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rekonstruiert. Ein erneuter Aufruf desselben alten, blockierten Arbeitsstands
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bekommt dadurch nicht automatisch einen neuen Promptvertrag. Für die Erprobung
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der ergänzten Werkzeuganweisung ist ein frischer Kontext erforderlich.
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## Validierung
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Lokale Tests reproduzieren beide fehlerhaften Filterformen in vollen und schlanken
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Antworten, prüfen die Annahme korrekter Filterobjekte, die persistierte Korrektur
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und eine danach erfolgreiche Werkzeugaktion. Weitere Prüfungen betreffen die
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Anweisung in beiden Promptarten, historische Verträge, beide größeren Werkzeuge,
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Paket-Wiederaufnahme und Caching. Es wurden keine bezahlten API-Aufrufe ausgeführt.
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