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# Bug 17: Live-Test des Investigation-Arbeitsstands
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Code: `816f525`. Workspace: `bug17-working-brief-20261016`.
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Vergleich: `bug17-stable-case-cache-20261016`, historischer v11-Stand.
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Beide auf 20 Dispatches begrenzt, beide YIELDED, keine abgeschlossene Diagnose.
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Referenzlösung nicht an das Modell übergeben. Der ursprüngliche Fehler ist im
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bereitgestellten Source-Stand bereits behoben; ein begründetes ergebnisloses
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Analyseende wäre fachlich akzeptabel. Ein technischer Block ist davon zu trennen.
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## Gemessene Werte
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| Metrik | Vorher | Neuer Lauf |
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| Nutzerberichtete Kosten | 0,34 EUR | 0,31 EUR (7,40 → 7,71) |
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| Gesamtdauer, Observer-Start bis -Ende | 20:02,6 | 8:42,3 |
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| Summierte Provider-Zeit, alle Phasen | 275,453 s | 409,328 s |
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| LLM-Antworten gesamt / Investigation | 21 / 17 | 21 / 17 |
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| Inputtokens gesamt, einschließlich Cache | 658.995 | 576.864 |
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| Outputtokens gesamt, einschließlich Thinking | 31.378 | 45.814 |
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| Thinkingtokens, Teilmenge des Outputs | 22.227 | 31.279 |
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| Gecachte Eingabetokens gesamt | 339.779 | 367.761 |
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| Investigation: ungecachte Eingabetokens | 249.274 | 138.936 |
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| Investigation: Outputtokens einschließlich Thinking | 24.345 | 38.473 |
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| Investigation: Live-Transport, UTF-8 | 645.032 B | 396.109 B |
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| Intern abgelehnte Investigation-Antworten | 1 | 7 |
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Die Gesamtlaufzeit umfasst lokale Verarbeitung und Modellaufrufe. Die deutlich
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kleinere lokale Restzeit ist mit der zuvor implementierten Checkpoint-Optimierung
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vereinbar, aber der Test isoliert diese Ursache nicht. Der neue Provider-Anteil
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ist trotz kürzerer Gesamtdauer höher. Die Eingangsdaten sind dieselben, aber
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Hypothesenanzahl, Queries und Fortschritt verschieden; der Vergleich ist kein
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kontrollierter Nachweis einer pro erfolgreichem Untersuchungsschritt erreichten
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Kostenersparnis.
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## Inhaltliche Bewertung
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- Der Arbeitsstand wurde angelegt, versioniert und weitergeführt.
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- H1 wechselte von einer anfangs noch falschen Unterstützungseinstufung zu
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`weakened`: der belegte QuestAccept-Override, die passende Quest-ID und der
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Aufruf von StartEvent wurden schließlich als Gegenbelege eingeordnet.
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- Danach wechselte der Scheduler zu H2. H1 wurde nicht mehr wie im alten Lauf
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über 13 Iterationen bei `supported` bevorzugt weiterverfolgt.
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- H2 ist im gespeicherten Zustand noch `plausible`. Die letzte Modellantwort
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wollte H2 wegen des gefundenen Core-Dispatchs ebenfalls abschwächen; diese
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Antwort wurde jedoch wegen Referenzinkonsistenz verworfen. Das ist kein
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fehlendes Gegenargument, sondern ein technischer Vertragsfehler.
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- H3 ist nach dem initialen Durchlauf noch `unassessed`. Budgets sind erhalten:
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H1 76, H2 79, H3 90. Es wurde kein Budgetabbruch ausgelöst.
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- Die Briefs enthalten teilweise veraltete neutrale Aussagen, etwa einen noch
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unbestätigten Callback, obwohl andere Hypothesen inzwischen weiter sind.
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Vollständige Belege sind weiterhin vorhanden; ihre semantische Zusammenführung
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ist nicht durch das Speicherformat garantiert.
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## Technische Reibung und wirtschaftliche Bewertung
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Alle 17 Investigation-Antworten nutzten den Cache mit je 21.633 gecachten Tokens:
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2 Erstellungen, 15 Wiederverwendungen. Der Cache funktioniert.
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Sieben Antworten wurden verworfen:
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- 2 × `INVESTIGATION_BRIEF_CHANGE`: ein bestehender Befund wurde ohne den
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vorgeschriebenen Änderungseintrag umformuliert/erweitert.
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- 2 × `INVESTIGATION_BRIEF_REFERENCE`: fortgeschriebene neutrale Befunde
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referenzierten E000001, das in `update.evidence_refs` fehlte.
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- 1 × `INVESTIGATION_CAUSAL_EFFECT`: `mixed` ohne Gegenbelege.
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- 2 × `LLM_OUTPUT_SCHEMA`: `additionalProperties` beziehungsweise `oneOf`.
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Die gespeicherten sicheren Diagnosen enthalten nicht die exakten fehlerhaften
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Antwortfelder; eine genauere Behauptung wäre nicht belegt.
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Die neue Pflicht, dieselben Referenzen zusätzlich an mehreren Stellen aufzuführen,
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und eine exakte Gleichheit auch bei rein redaktionellen Befundänderungen erzeugen
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vermeidbare Reibung. Die Ablehnungen erfolgten kontrolliert und vor Toolausführung/
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Budgetabrechnung; dennoch kosten ihre Modellantworten Tokens und Zeit. Sie
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verbrauchten 16.370 Outputtokens und 139,733 s Provider-Zeit; der konfigurierte
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Schätzwert beträgt 0,123744075 USD, ausdrücklich nicht EUR-Rechnungsbetrag.
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Der Input wurde kleiner, aber der Gesamterfolg ist wirtschaftlich noch nicht
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ausreichend: nur 10 von 17 Investigation-Antworten wurden angenommen, gegenüber
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16 von 17 vorher. Outputtokens steigen insgesamt um rund 46 %, in der Investigation
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um rund 58 %. Die berichtete Kostenersparnis von 0,03 EUR rechtfertigt keine
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Behauptung gleicher Qualität bei gleichem Fortschritt.
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## Nächster sinnvoller Schritt
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Vor einer Fortsetzung die Brief-Schnittstelle vereinfachen:
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1. Redundante Referenzmengen deterministisch ableiten, statt das Modell dieselben
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IDs mehrfach fehlerfrei wiederholen zu lassen. Unbekannte Belege bleiben
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verboten; keine unbemerkte Umwandlung einer semantisch falschen Bewertung.
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2. Die Nachvollziehbarkeit kleiner Text-/Scope-Präzisierungen möglichst beim
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Controller protokollieren. Explizite Begründungen für entfernte oder in ihrer
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kausalen Richtung geänderte Befunde weiterhin verlangen. Das Erkennen einer
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rein redaktionellen Änderung ist semantisch schwierig; keine pauschale
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Akzeptanz beliebiger Änderungen ohne Prüfung.
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3. Bei Ablehnungen die konkrete fehlende ID oder das betroffene Feld angeben,
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nicht nur einen allgemeinen Fehlercode. Keine zusätzliche LLM-Abfrage.
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4. Vor weiterem Kürzen alter Recherchepayloads zunächst diese Reibung beseitigen.
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Es wurden nur Messungen und diese Testbeschreibung gespeichert, keine
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Programmänderung und keine zusätzliche API-Anfrage vorgenommen. Erfasste
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Testdaten nach dem Lauf: 18.092.447.774 Bytes, unter der 20-GB-Vorgabe. Ein weiterer
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großer Lauf benötigt vorher wieder eine Prüfung/Bereinigung der Testdaten.
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Aggregierte Messdaten: `measurements/working-brief-live-test-20261016.json`.
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